Wow, my first
publication... well, there is just a table in it with some numbers I produced in Summer 2003 when I worked with
Achim Stahl at
DESY Zeuthen on a beam monitoring system for linear colliders.
We don't have access to that server, but I have at least a previous version of the paper.
hm. comments on this later... first I have to do some more
MPI programming.
But somehow this guy looks a bit like
Dimitri.
There is going to be a manifestation against violence against women tomorrow in Kreuzberg/Neukoelln:
I think this is very important, but I am not sure wether I will go there, because I have my exam on Thursday :-\ . Anyway that's the press communique:
Wir rufen zum Protest gegen Gewalt an Frauen auf. Unter dem Motto
NEIN zu Gewalt an Frauen; werden wir am Samstag, den 5. März 2005,
um 14 Uhr vom Rathaus Neukölln über den Hermannplatz zum Heinrichplatz ziehen und das Recht auf Unversehrtheit, auf ein freies und selbstbestimmtes Leben für alle
Frauen laut und deutlich einfordern.
Wir wollen betroffenen Frauen Mut machen, sich zu wehren und NEIN zu sagen. Und wir wollen Tätern klar machen, dass ihr Verhalten von uns nicht toleriert
wird.
Bei der Kundgebung wird TERRE DES FEMMES e.V. sprechen, Seyran Ates (Anwältin und Autorin des Buches "Große Reise ins Feuer. Die Geschichte einer deutschen
Türkin", Rowohlt 2003), Necla Kelek (Soziologin und Autorin des Buches "Die fremde Braut. Ein Bericht aus dem Inneren des türkischen Lebens in
Deutschland", Kiepenheuer & Witsch 2005) und die Berliner Interventionszentrale bei häuslicher Gewalt (BIG) e.V. (angefragt).
Der Mord an Hatun Sürücü, der in den vergangenen Wochen große Teile der Berliner Bevölkerung schockierte, ist kein Einzelfall. Gewalt gegen Frauen ist in unserer
Stadt ein alltägliches Problem. Sie ist nicht auf bestimmte Gruppen beschränkt. Jede Frau kann in ihrem nächsten Umfeld Opfer von Gewalt werden. Im Jahr 2003
wurden in Berlin fast 13.000 Fälle von häuslicher Gewalt registriert und die Dunkelziffer liegt weit höher. 1.383 Frauen und 1.232 Kinder suchten im selben
Zeitraum Schutz in einem der sechs Berliner Frauenhäuser, knapp 1.000 Wegweisungen gewalttätiger Männer wurden ausgesprochen. Ein dichtes Netz von Notruf-,
Beratungs- und Schutzeinrichtungen für betroffenen Frauen ist unerlässlich.
Jede Frau hat ein Recht auf Schutz vor Gewalt unabhängig von ihrer sozialen, ethnischen oder religiösen Herkunft. Das Grundgesetz gilt für alle.
Deshalb fordern wir:
- Familiäre Gewalt darf nicht länger tabuisiert werden!
- Verstärkung der Präventionsarbeit mit Kindern und Jugendlichen!
- Ausbau von bestehenden Schutz- und Beratungsangeboten!
Keine weiteren finanziellen Kürzungen bei Frauenprojekten!
- Keine Strafmilderung aufgrund eines möglichen Migrationshintergrundes der Täter! Gewalt gegen Frauen darf nicht relativiert werden.
Zur Demonstration rufen auf:
TERRE DES FEMMES e.V.; Interkulturelle Initiative e.V., Interkulturelles Frauenhaus, Interkulturelle Beratungsstelle, Interkulturelles Wohnprojekt; Berliner
Interventionszentrale bei häuslicher Gewalt (BIG) e.V.; BIG Hotline; Dr. Helga Adler, Frauenzentrum Paula Panke e.V.; Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.; Al
Nadi, Treffpunkt, Beratung und Bildung für arabische Frauen; Frauenforum des Türkischen Bundes Berlin-Brandenburg; Verband für Interkulturelle Arbeit; DEST-DAN
e.V., kurdischer Frauenverein Berlin; Feministisches Frauen Gesundheits Zentrum e.V., Berlin; ALMENDE, Alternatif Göcmen ve Kültür Politikalari Evi; Lesben- und
Schwulenverband (LSVD) Berlin- Brandenburg e.V.; Maneo - Schwules Überfalltelefon und Opferhilfe; Dr. Nasrin Bassiri, freie Journalistin; Landesarbeitsgemeinschaft
der Berliner Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten; Berliner Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen; Ülker Radziwill, MdA, Vorsitzende der
Landesarbeitsgemeinschaft Migration der SPD; PDS Berlin; Evrim Baba, frauenpolitische Sprecherin der PDS- Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus; Feministische
Partei DIE FRAUEN; Mieke Senftleben, MdA, Vorsitzende der Liberalen Frauen Berlin; Berliner Landesvorstand Bündnis 90 / Die Grünen; Dr. Sibyll Klotz,
Fraktionsvorsitzende Bündnis 90 / Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus; Barbara Unmüßig, Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin; Heidemarie Gerstle, ver.di
Landesfrauensekretärin für die ver.di Frauen Berlin/Brandenburg
Unterzeichnerinnen der Presseerklärung:
TERRE DES FEMMES e.V.; Silvana Kröhn,
Berliner Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen; Mechthild Rawert;
Landesvorstand Bündnis 90/Die Grünen Berlin
PDS Berlin; Barbara Seid,
Barbara Unmüßig, Heinrich Böll Stiftung, Berlin
And me!